Entlang des Ganges mit Ganga Saga Fair 2013
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Basic price4.400,00€
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Travel Dates
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Single room770,00€

Auf einer Insel an der Mündung des Ganges kommen jedes Jahr über Millionen Hindu-Pilger zusammen, um an einem Morgen im heiligen Wasser zu baden. Dazu gesellen sich mehr oder weniger fromme Sadhus, Händler, Bettler und Prediger.
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Reisenummer: |
IND 1502 |
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Reisezeit: |
03.01.2013 - 16.01.2013 |
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Mindestteilnehmer: |
2 |
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Schwierigkeitsgrad |
Route
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Reiseverlauf DELHI(A) - HARIDWAR (B) - ALLAHABAD (C ) - CHUNAR (D) - VARANASI (E) -
-MALDA (F) - BAHARAMPUR (G) - PLASSEY (H) - BANDEL (I) - KOLKATA (J) -
-SAGAR ISLAND (K)
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1. - 7. Tag
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Donnerstag, 03.01.2013 Ankunft in Delhi Ankunft in Delhi mit internationalen Flügen. Treffen und Unterstützung am Flughafen. Anschließend Transfer zum Hotel. Übernachtung in Delhi im Hotel Royal Plaza |
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Freitag, 04.01.2013 Delhi - Haridwar Am frühen Morgen Transfer zum Bahnhof zum Zug nach Haridwar. Mit dem Shatbdi Express geht es nach Haridwar. Frühstück an Bord des Zuges. Bei der Ankunft Treffen und Unterstützung und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundfahrt in Haridwar. Am Abend beobachten Sie die „Aarti Zeremonie" in Har-Ki-Pauri am Ufer des Ganges. Das Wort Haridwar bedeutet „Tor zu den Göttern". Der Ort liegt an der Stelle, an der der Ganges aus dem Himalaya kommend beginnt langsamer durch die Ebenen zu fließen. Es gibt viele Ashrams (Orte des Rückzuges), wie den Sapta Rishi Ashram und den Parmathma Ashram und Tempel wie den Mansa Devi Temple und den Daksah Mahadev Tempel. Die wichtigste Ghat (eine zum Wasser hinunterführende Treppe) ist Har-Ki-Pauri (die Füße des Gottes Vishnu). Sie gilt als heilig. Har-Ki-Pauri soll genau an der Stelle liegen, wo der Ganges die Berge verlässt und in die Eben übergeht. Man glaubt dass der Fluss an dieser Stelle die Macht hat, die Sünden wegzuwaschen. Jeden Abend bei Sonnenuntergang zelebrieren die Priester hier das „Ganga Aarti" (Verehrungszeremonie für den Fluss) an der Har-Ki-Pauri. Öllampen werden auf das Wasser gesetzt und treiben stromabwärts und die Priester führen ihr aufwendiges Ritual durch. Übernachtung in Haridwar im Haveli Hari Ganga |
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Samstag, 05.01.2013 Haridwar - Rishikesh - Allahabad Am Morgen besuchen wir Rishikesh (25 km/30 min). Nach dem Mittagessen Transfer zum Bahnhof zum Zug nach Allahabad mit dem Haridwar Allahabad Express, der um 16:20 Uhr abfährt. Übernachtung im Zug |
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Sonntag, 06.01.2013 Ankunft in Allahabad - Mirzapur - Chunar Ankunft in Allahabad um 7:45 Uhr. Treffen und Unterstützung bei der Ankunft und Transfer zum Hotel Kanha Shyam, wo Zimmer zum Frischmachen und Umziehen zur Verfügung stehen. Transfer nach „Sangam" - die Stelle wo die Flüsse Ganges und Yamuna zusammenfließen. Nach einer kurzen Bootstour in „Sangam", fahren wir weiter nach Mirzapur, von wo aus wir weiter auf dem Ganges hinunter fahren bis Chunar. Nach der Ankunft in Chunar besuchen wir das Chunar Fort (vorausgesetzt es wird genehmigt). Chunar liegt im Vindhyagebirge, 45 km von Varanasi entfernt. Laut den Puranas lautete der älteste Name Chundars Charanadri, als der Gott Vishnu während der Dynastie des Großen Königs Bali im Zeitalter der Satyug, die erste Stufe seiner Vaman Inkarnation erreichte. Die Festung Chunar wurde vom Maharadscha Vikramaditya, König von Ujjain, zum Gedenken an den Aufenthalt seines Bruders Raja Bhartihari gegründet. Der Ort ist immer noch ein Platz der Verehrung. Übernachtung in Chunar im Zeltcamp |
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Montag, 07.01.2013 Chunar - Varanasi Mit dem Boot geht es von Chunar aus nach Varanasi (6 bis 7 Stunden mit Besichtigungen und Stopps). Unterwegs besuchen wir das Ramnagar Fort. In Varanasi gehen Sie von Bord und werden zum Hotel gebracht. Das Fort Ramnagar beherbergt ein Museum in dem die königliche Sammlung, bestehend aus altem Silber, Brokatsänften, die von den Damen des Hofes genutzt wurden, Sänften für den Elefantenrücken aus Silberbrokat, einer Nachbildung des königlichen Bettes und eine Waffenkammer mit Schwertern und Gewehren, Oldtimern, Elfenbeinarbeiten und antiken Uhren. Im 17. Jahrhundert war das Ramnagar Fort der Sitz des Maharadschas von Varanasi. Übernachtung in Varanasi im Radisson Hotel |
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Dienstag, 08.01.2013 In Varanasi Am frühen Morgen bei Sonnenaufgang machen Sie eine Bootstour auf dem Ganges und anschließend ein Stadtbesichtigung in Varanasi. Am Nachmittag folgt eine Exkursion nach Sarnath. Eine Bootsfahrt in der Morgendämmerung auf dem heiligsten Fluss Indiens, dem Ganges ist wirklich ein friedliches und atemberaubendes Erlebnis. Die Pilger stehen hüfthoch im Wasser und beten zu der aufgehenden Sonne. Neben diesen Bade Ghats sehen Sie die Verbrennungsghats, wo die Hindus ihre Toten verbrennen. Dies wird mit großer religiöser Inbrunst getan, was es zu einer bewegenden Erfahrung macht. Die Benares Hindu Universität und ihr berühmtes Museum - Bharat Kala Bhavan wurden 1916 gegründet. Das Museum beherbergt eine der besten Kollektionen von Mughal Miniaturmalereien und Brokattextilien. Sie sehen den Bharat Mata Tempel und den Durga Tempel, sowie den berühmten Vishwanath Tempel mit seinen mit Gold überzogenen Tempelspitzen, der dem Gott Shiva, der wichtigsten Gottheit der Stadt geweiht ist. Sarnath ist der Ort, an dem Buddha seine erste Predigt "Drehen des Rades des Gesetzes" gehalten hat. Sie sehen die Chowkandi und Dhamek Stupas, die Ruinen von Klöstern und Tempeln aus dem 9. und 10. Jahrhundert. Der Tempel wurde von der Mahabodhi Gesellschaft 1931 erbaut. Zudem sehen sie einen tibetischen Tempel und das berühmte Sarnath Museum. Übernachtung in Varanasi im Radisson Hotel |
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Mittwoch, , 09.01.2013 Varanasi - Malda Nach dem Frühstück fahren wir zur Mughal Sarai Bahnstation, um den Zug nach Malda zu besteigen. Sie fahren mit der Brahmaputra Mail nach Malda (11:40/00:20) Übernachtung in Malda im Hotel Golden Park |
8. - 14. Tag
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Donnerstag, 10.01.2013 Malda - Baharampur Sie kommen um 00:20 in Malda an. Treffen und Unterstützung bei der Ankunft und Transfer ins Hotel Golden Park. Die Zimmer stehen sofort zur Verfügung. Nach dem Frühstück geht es zur Tour „Gaur & Pandua". Nach dem Besuch fahren wir nach Baharampur (140 km/3 Std.). Gaur liegt 12 km südlich von Malda an der Grenze zu Bangladesch. Im 17. Jahrhundert war es die Hauptstadt von König Sasanka. Danach gehörte es nacheinander den buddhistischen Palas, den Senas Hindu und schließlich den muslimischen Nawabs. Gaur wurde von Sher Shah Suri geplündert und von Seuchen verwüstet nachdem es ein Teil des Moghul Reiches geworden war. Die Ruinen der umfangreichen Befestigungsanlagen und mehrerer Moscheen sind alles was verblieben ist. Am beeindruckendsten sind die Bara Sona Moschee und das Ziegelstein-Monument Dakhil Darwajah, das 1425 erbaut wurde. In der Qadam Rasul Moschee wird ein Fußabdruck Mohammeds verehrt. Noch immer gibt es einige bunt emaillierte Fliesen auf dem Gumti Tor und in der Lattan Moschee. Einige wenige sind auch am Firoz Minarett übrig geblieben. Bis es aufgegeben wurde, war Pandua von 1338 bis 1500 abwechselnd mit Gaur die Hauptstadt Bengalens. Der Hauptort des Interesses ist die gewaltige Adina Moschee. Sie wurde vom Sultan Sikander Shah im 14. Jahrhundert erbaut. Erbaut auf einem Hindu Tempel, dessen Überreste noch immer augenscheinlich sind, war sie eine der größten Moscheen Indiens. Jetzt ist sie nur noch eine Ruine. In der Nähe liegt das Eklashi Mausoleum, so genannt weil es 1 Lakh (einhunderttausend) Rupien gekostet hat sie zu bauen. Außerdem gibt es noch mehrere kleinere Moscheen. Übernachtung in Baharampur im Hotel Sunshine |
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Freitag, 11.01.2013 2012 Bharampur - Plassey - Kalna - Bandel Nach einem frühen Frühstück geht es zum Besuch in Hazardwari (Palast der 1000 Türen). Von Murshidabad aus geht es weiter nach Plassey (40 km/1 ½ Std.). Nach dem Besuch in Plassey fahren wir weiter nach Kalna (80 km/ 2 ½ Std.), von wo aus es dann weiter geht nach Bandel (80 km/2 ½ Std.). Nach der Ankunft in Bandel Check-in im Hotel. Plassey ist ein Ort von großer historischer Bedeutung. Im Jahr 1757 wurde hier eine Schlacht zwischen den Briten und den letzten Nawab von Bengalen, Bihar und Orissa, ausgefochten. Clive, der britische Kommandeur besiegte Nawab - Siraj-ud-daula mit unfairen Methoden. Siraj-udu-daula wurde getötet und Mir Zaffar wurde Nawab. Das historische Schlachtfeld ist immer noch erhalten. In den Mangohainen, in denen die eigentliche Schlacht stattfand, wurde von Lord Curzon ein Denkmal errichtet. In Kalna besuchen wir die Terrakotta Tempel - Eine Gruppe aus 108 Shiva Tempeln in konzentrischen Kreisen angeordnet. Für Touristen sind die Sehenswürdigkeiten Bandels mannigfaltig - ein beliebter Ort für einen Ausflug. Bandel wurde zusammen mit einer Fabrik von den Portugiesen im Jahre 1537 gebaut. 1599 wurden von ihnen ein Kloster und eine Kirche gebaut. Sie sind die Hauptattraktionen für die Besucher. Früher war Saptagram, das 10 km nördlich von Bandel liegt der Haupthafen Bengalens. Nach einer längeren Belagerung zerstört Shah Jahan die Kirche im Jahre 1632. Im nächsten Jahr wie auch immer eroberten die Portugiesen Bandel zurück, sie rekonstruierten die Kirche und widmeten sie Nossa Senhora di Rozario. Die Kirche ist die erste auf bengalischem Boden und ist im dorischen Stil erbaut. In einem Glaskasten ist eine Statue von di Rozario zu sehen. Die Lud Höhle befindet sich im Osten der Kirche. Eine Schule nimmt jetzt einen Teil der Kirche ein. Mit der Ostindischen-Kompanie kamen die Briten an die Ufer des Hooghly und begannen 1651 mit einer Fabrik in diesem Land des Überflusses. Der alte Hafen und ihre erste Kolonie sind nicht mehr da, aber die alten Relikte zeugen noch immer von ihrem Können. Imambara, ein berühmter muslimischer Pilgerort wurde im Jahr 1861 nur 2 km von der Kirche entfernt von Hazi Mohd Moshin zu einem Preis von 3 Lahk Rupien erbaut. Seine Sonnenuhr und seine Turmuhr sind berühmt. Übernachtung in Bandel im River View Hotel |
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Samstag, 12.01.2013 Bandel- Chandannagar - Sreerampore - Belur - Kolkata Nach dem Frühstück geht es nach Cahndannagar und nach dem Besuch dort, geht die Fahrt weiter nach Kolkata. Unterwegs halten wir in Sreerampore und Belur (ca. 5 - 5 Std. inklusive der Besuche). Nach Ankunft in Kolkata Transfer zum Hotel. Die ehemalige französische Kolonie Chandannagar liegt 13 km von Sreerampore und 37 km von Kalkutta entfernt. Mit Hilfe eines Dekretes des damaligen Mogal Kaisers Aurangzeb, etablierte der französischer Siedler M. D'land die Stadt „Chandernagore", indem er sich die drei Dörfer Khalisani, Boro und Golandpara, aneignete. Durch ein Referendum im Jahre 1949 wurde es Teil der indischen Republik und 1954 wurde es Teil von Westbengalen. In der Vergangenheit war Chandernagore ein geschäftige Hafenstadt und bekannt für den Handel mit Sandelholz. Der Name der Stadt könnte aus „Chandan", dem bengalischen Wort für Sandelholz abgeleitet sein. Der Ort hat aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit, wegen seiner Ruhe und seiner ruhigen Umgebung eine besondere Anziehungskraft. Die Ufer des Hooghly (Ganges), der neben der Stadt fließt, bietet Gelegenheit für einen entspannenden, friedlichen Spaziergang. Das Museum (Institute de Museum), die Kirche, das Kloster, der Friedhof, usw., die von den Franzosen erbaut wurden, sind noch immer Plätze mit Anziehungskraft. Zwei berühmte Tempel - der Nandadulal Tempel und der Devi Bhubaneswari Tempel locken viele Besucher an. Chandannagar ist weithin bekannt für das jährliche Festival- die Jagatdhatri Puja-Verehrung der Göttin Jagatdhatri. Das Festival findet innerhalb der Woche des jährlichen Festivals des Lichts - Diwali, statt. Es dauert vier Tage. Die brillant und einzigartig beleuchtete Puja Pandals (kleine Tempel aus Bambus und Stoff) und die prächtig geschmückte Bilder mit Shola-Pith-Ornamenten sind Wunderwerke des Handwerks und der Phantasie. Sreerampore liegt 24 km entfernt von Kolkata. Die Dänen gründeten ihre erste Kolonie in Indien in Sreerampore im Jahr 1793. Sie verließen sie im Jahre 1834. Sreerampore ist immer noch berühmt für seine verschiedenen Aktivitäten. William Carey ergriff zusammen mit dem örtlichen Schmid Panchanan Karmakar, die Initiative zur Gestaltung der bengalischen Drucktypen (Alphabet). Außerdem gründete er den ersten botanischen Garten hier. Später bauten und betrieben die Missionare dort das „Sreerampore College". "Samachar Darpan", die erste bengalische Zeitung und das erste bengalische Buch "Raja Pratapadityer Charitra" (Leben des Raja Pratapaditya), wurden in Sreerampore veröffentlicht. Die Kirche, der Friedhof und die anderen Gebäude, die von den Dänen hinterlassen wurden, ziehen aufgrund ihrer architektonischen Spitzenleistungen noch immer Touristen an. Derzeit ist der S.D.O. Gerichtshof im alten Gouverneurs Haus untergebracht, dessen Eingangstor noch immer erhalten ist. Die St. Olaf Kirche, die im Jahre 1808 von den Protestanten errichtet wurde steht ganz in der Nähe des Gouverneurs Hauses. In dem dreieckigen Park vor der Kirche stehen noch Dutzende Kanonen, die die Dänen benutzt hatten. In einer schmalen Gasse in der Nähe des Bahnhofs befindet sich der Friedhof, wo William Carey und viele Koryphäen der damaligen Zeit begraben sind. Die Ostindische Kompanie besetzte Sreerampore im Jahr 1845. Belur Math wurde von Swami Vivekananda, einem Schüler von Sri Ramakrishna Paramhansa am westlichen Ufer des Hooghly im Howrah Bezirk gegründet. Es ist eines der besten Exemplare der Tempelarchitektur in Indien. Die Architektur, die in Belur Math zur Schau gestellt wird stellt eine harmonische Verschmelzung der drei wichtigsten Weltreligionen - Christentum, Islam und Hinduismus - dar. Das bedeutet, dass man in Belur Math architektonische Elemente einer Kirche, einer Moschee und eines Tempels findet. Die architektonische Gestaltung von Belur Math ist ein Spiegelbild der „International Brotherhood of Religion", die im 19. Jahrhundert von dem Propheten und geistigen Größe Bhagawan Sri Ramakrishna Paramahansadev gepredigt wurde. Übernachtung in Kolkata im Oberoi Grand Hotel |
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Sonntag, 13.01.2013 Kolkata - Diamond Harbour Am Morgen Besuch des britischen Friedhofs und des Victoria Denkmals. Danach eine Fahrt zum Flussufer. Mit der Fähre überqueren wir den Hoogly zur Howrah Bahnstation. Sie passieren die berühmte Howrah Brücke. Mit der Fähre geht es wieder zurück zum Mittagessen. Der Nachmittag steht zu ihrer freien Verfügung. Nach dem Mittagessen fahren wir nach Diamond Harbour (ca. 3 Std.). Übernachtung in Diamond Harbour im Hotel Punyalakshmi |
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Montag, 14.01.2013 Diamond Harbour - Sagar Insel - Diamond Harbour Ganztagesausflug auf die Sagar Insel zum Gangar Sagar Fest. In Bengalen, in der Nähe der Mündung des Ganges liegt die Insel Gangasagar. Man glaubt, dass der Ganges in die Regionen eintaucht und die Asche der sechzigtausend Ahnen der Bhagirathi belebt. Der Fluss Ganga, der im Gangotri Gletscher im schneebedeckten Himalaya entspringt, fließt von den Bergen herab und erreicht bei Haridiwar die Ebenen. Er fließt durch alte Wallfahrtsorte, wie Benares und Prayag, um schließlich in den Golf von Bengalen zu münden. Die Sagar Insel an der Mündung des Flusses Hoogly in Bengalen (von Diamond Harbour aus erreichbar) wird als Wallfahrtsort verehrt. Hier zerteilt sich der Ganga in hunderte Bäche die ins Meer münden. Jedes Jahr, im Januar/Februar, findet hier ein Fest statt, dass von einer großen Anzahl Pilgern aus Ostindien besucht wird. Die Insel ist dem Weisen Kapila geweiht. Er soll verantwortlich sein für die Initiierung der Kette von Ereignissen, die schließlich dazu führten, dass der Ganga vom Himmel herab auf die Erde kam und somit der Menschheit die Gelegenheit gegeben wurde, ihre Sünden in seinem reinen Wasser abzuwaschen. Im Inneren des Kapil Muni Tempels, ist eine zinnoberrote, verschmierte Steinvertäfelung das Objekt der Anbetung. In der Mitte ist das Bild des Heiligen eingemeißelt. In der linken Hand hält er eine kleinen Wassertopf und in seiner rechten Hand einem Rosenkranz. Dieses Bild wird von zwei weiteren Götterbildern flankiert. Das eine Bild stellt die vierarmige Göttin Ganga dar mit dem auf ihrem Schoss sitzenden Bhagirathi, das andere Bild zeigt den bärtigen König Sagar. Die Gangasagar Mela ist das größte Fest des Landes. Die dreitägige Veranstaltung findet Mitte Januar auf der Sagar Insel anlässlich des Mankar Sankriti statt. Hunderttausende Pilger kommen um ein heiliges Bad am Zusammenfluss des Ganges und der Bucht von Bengalen zu nehmen. Sadhus und andere heilige Männer und Frauen führen die Pilgerströme an und die Sadhus sind die ersten, die ins Wasser springen. Ein Sprung ins Meer, an der Stelle wo der Ganga ins Meer fließt hat eine hat eine große religiöse Bedeutung, vor allem am Mankar Sankriti Tag. An diesem Tag geht die Sonne vom Sternbild des Steinbocks in das des Schützen über. Die Stadt wird zum Schauplatz für riesige Feste und zum Anziehungspunkt für Besucher und Einsiedler aus dem ganzen Land. Unter den Einheimischen ist der Glaube weit verbreitet, dass wenn das heilige Bad genommen wurde, die Mädchen einen schönen Bräutigam bekommen und umgekehrt die jungen Männer eine schöne Braut. Nach den Ritualen gehen die Menschen zum Kapil Muni Tempel, der sich in der Nähe befindet, um dort die Gottheit als Zeichen des Respektes zu verehren. Übernachtung in Diamond Harbour im Hotel Punyalakshmi |
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Dienstag, 15.01.2013 Diamond Harbour - Kolkata Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Kolkata (ca. 3 Std.). Nach der Ankunft in Kolkata check in im Hotel. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Übernachtung in Kolkata im Oberoi Grand Hotel |
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Mittwoch, 16.01.2013 Abreise Kolkata Transfer zum internationalen Flughafen zu Ihrem Heimflug. |
Leistungen
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Im genannten Preis sind die folgenden Leistungen enthalten:
Die Preise enthalten nur die Leistungen, die in der Liste aufgeführt sind und die die im Reiseverlauf erwähnt sind. |
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Nicht im Preis enthalten:
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Wissenswertes
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Bemerkungen:
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